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Hr. Koennecke

Jürgen Könnecke, Gesellschafter und Board-Mitglied Thalia Holding GmbH

Ich engagiere mich gerne im Freundeskreis der Erlanger Buchwissenschaft, denn es ist mir als Buchhändler ein persönliches Anliegen, das Fach Buchwissenschaft mit Rat und Tat zu unterstützen. Unser Unternehmen vergibt daher ein Promotionsstipendium an eine herausragende Absolventin oder einen herausragenden Absolventen der Erlanger Buchwissenschaft.

Herr Sambeth

Dr. Frank Sambeth, Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Random House

Unsere Branche braucht in der aktuellen Transformationsphase mehr denn je qualifizierten Nachwuchs, der die Entwicklung des Buchmarkts mitgestalten möchte. Erlangen steht für eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung bei gleichzeitiger Nähe zur Praxis – eine Kombination, die für Buchhändler und Verlage gleichermaßen attraktiv ist.

Hr. Saur

Prof. Dr. h. c. mult. Klaus G. Saur, Ehrensenator der Friedrich-Alexander-Universität

Seit 30 Jahren bin ich der Erlanger Buchwissenschaft eng verbunden. Als Vorsitzender der Historischen Kommission des Börsenvereins und als wissenschaftlicher Verleger habe ich allergrößtes Interesse daran, dass die Buchwissenschaft auf- und ausgebaut wird. Um qualifizierten Nachwuchs für die Verlage zu bekommen, benötigen wir eine Erforschung der Buchwissenschaft und der Buchwirtschaft auf hohem Niveau.

Hr. Ulmer

Matthias Ulmer, Verleger Eugen Ulmer KG

Ganz eigennützig meine ich: Je enger der Kontakt zur Praxis ist, je stärker wir Einfluss auf die Ausrichtung oder die Inhalte des Studiums nehmen können, desto besser können wir die Studenten später im Verlag einsetzen. Wir steuern auf eine ernste Knappheit bei Fachkräften zu. Da ist Engagement wichtig, damit unsere Branche und das Studium attraktiv sind und im Wettbewerb um den Nachwuchs bestehen können.

Hr. Voerster

Oliver Voerster, Geschäftsführender Gesellschafter, Koch, Neff & Volckmar GmbH

Den Austausch von Wissen und Erfahrungen zwischen Universität und Unternehmen schätzen wir sehr. Wir würden uns freuen, wenn sich diese gegenseitige Befruchtung grenzenlos weiter entwickeln würde.

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